FDP Schaffhausen: Digitalisierung der Justiz soll Effizienz steigern und Kosten senken

Die FDP Kanton Schaffhausen unterstützt die geplante Einführung der elektronischen Aktenführung in der Justiz. Gleichzeitig erinnert sie daran, dass Digitalisierung kein Selbstzweck ist, sondern Abläufe effizienter und kostengünstiger gestalten soll.

Vorlage des Regierungsrats schafft Grundlage für moderne und effiziente Arbeitsprozesse

Die FDP ist überzeugt: Die heute publizierte Vorlage des Regierungsrats zur Digitalisierung der Justiz schafft die Grundlage für moderne und effiziente Arbeitsprozesse. Doch gleichzeitig fordert die Partei, dass durch Digitalisierung langfristig Kosten eingespart werden sollen: „Digitalisierung darf kein Selbstzweck sein. Sie muss Abläufe vereinfachen, Kosten senken und die Qualität der Arbeit verbessern“, sagt FDP-Kantonalpräsidentin Britta Schmid. „Wer digitalisiert, muss auch den Mut haben, Prozesse zu hinterfragen und zu verschlanken“, so Schmid.

Langfristig nachweisbare Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen gefordert

Die FDP begrüsst die Möglichkeit einer schrittweisen Einführung, fordert aber, die Doppelspurigkeit von Papier und Elektronik so kurz wie möglich zu halten. Langfristig erwartet sie nachweisbare Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen. Wichtig sei zudem, dass die Digitalisierung der Justiz eng mit jener der Verwaltung abgestimmt werde.

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